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Sonntag, 5. Dezember 2010

So um den Blog wieder ein bisschen zu aktualiesieren :)

So habe jetzt echt lange nichts mehr von mir hören lassen was meinen Blog angeht, aber es ist auch echt einiges passiert. Also nachdem wir dann aus dem Buschcamp wiedergekommen sind, mussten wir erstmal entspannen. Am Wochenende danach haben wir dann meinen Geburtstag nachgefeiert wir hatten 10 Freunde eingeladen, und dies ganze WG war einfach nur überfüllt aber es war verdammt lustig, wir sind dann feiern gegangen, waren wieder in Soccer City, um uns das Lokalderby anzuschaun dabei ist dann unser Auto auf der Hintour verreckt, haben es dann wieder gefixt und kamen fast pünktlich, danach haben wir dann das ganze Wochenende durch gegrillt, bis uns dann Samstag Nacht der Grill in Flammen aufgegangen ist und wir mit Mühe und Not den dann i-wie gelöscht haben mit Decken, nachdem alle vorheringen Löschversuche misslungen sind und der Feuerlöscher natürlich nicht funktionierte. (War nen Elektrogrill der in unserer Küche stand)
Danach hatten wir dann auch ein bischen Diskussionen in der WG mit unsern beiden älteren Mitbewohnern, aber jetzt verstehen wir uns besser als je zuvor.
Am Montag ging dann das normale Arbeiten weiter. Dienstag dann wurde ich runtergerufen, von Gogo Anna der „Mutter“ der Kinder unter uns. Eines der Kinder hatte ne verdammt tiefe Wunde im Gesicht. Und blutete wie sau, natürlich musste ich verdammt aufpassen, da er HIV positiv ist. Ich trug ihn dann aber zu Cotlands, damit er dort von den Krankenschwestern inspiziert werden konnte, die Wunde war allerdings zu tief und dazu auch noch direkt am Auge, deshalb mussten wir zum Krankenhaus in die Notaufnahme.
Notaufnahme in nicht privaten sprich staatlichen Krankenhäusern in diesem Land ist, sowas von gar nicht zu vergleichen, ich mein natürlich weiß man das, aber das zu sehen ist nochmal was anderes, es waren 2 Ärzte da, die allerdings völlig überarbeitet waren der ganze Warteraum war voll, da Cotlands allerdings Sonderstatus hat konnten wir einige Plätze gut machen, und ich dachte zu erst geht ja sogar schneller, als in Deutschland, da nur eine Person Vor uns war, allerdings dauerte es trotzdem noch 4 Stunden bis wir dran kamen, da die komplette Besetzung der Notaufnahme bei vollem Wartezimmer erstmal nen Stündchen Abendessen gegangen ist. Darauf war dann noch eine Herzattacke im Warteraum, aber auch kein Arzt da kam auch keiner.
Dann wurden wir nach all dem Geschrei und den Beleidigungen die da durchs Wartezimmer geflogen sind, auch behandelt von völlig überforderten und übermüdeten Ärztinnen, sie waren echt nett aber man sah ihnen an, dass sie echt völlig überarbeitet waren. Als wir dann gehen konnten, kam dann auch erstmal die Polizei rein mit einem angeschossenen Häftling der nur noch so in den Behandlungsraum rein taumelte in Handschellen.
Aber gut alles lief gut und der Junge sieht mittlerweile auch wieder recht gut aus im Gesicht alles schön verheilt.
Das darauf folgende Wochenende war dann 30 seconds to Mars Konzert im Coca Cola Dome Randburg ein riesen Gebäude, zumindest für Afrika immerhin 16.000 Besucher da gewesen. Aber so gut, wie nur weiße, das liegt jetzt aber auch nicht nur dran das für die meisten schwarzen die Tickets zu teuer sind, es gibt nämlich mittlerweile echt viele wohlhabende schwarze in diesem Land, zum größten Teil liegst einfach daran, dass für die meisten schwarzen nach R&B, Hip Hop und House nicht mehr soviel andere Musik gehört wird. Christoph aus Durban besuchte uns am selbigen Wochenede und wir verbrachten einen schönen Nachmittag am Pool in Sandton.
Am Sonntag sind Chrisoph und ich dann wieder ins Arpadtheitsmuseum gegangen allerdings wieder nur für 2 Stunden ist einfach zu groß dieses Museum viel zu viel Informationen, aber war echt wieder interessant.
Christoph fuhr dann Montag wieder, er war geschäftlich hier unterwegs.
Die Arbeite verlief normal, macht auch echt immer noch so Spaß aber ist auch einfach echt anstrengend und ich freu mich jetzt auch bald auf meinen ersten Urlaub.

Am Donnerstag dem 25.11 hatte dann Jennifer Geburstag, und wir verbrachten den Abend in Mellville, am ganzen Wochenende waren wir dann alle zusammen bis auf Johanna in Pretoria, um einfach auch mal wieder rauszukommen aus Joburg. Wir waren in einem echt coolen Backpacker, wo wir einige spezielle Kerle trafen einen Zimbawer, der jetzt aber in Brandenburg lebt und deshalb auch recht gut Deutsch kannte und einen Schweizer Entwicklungshelfer, der auch schon seit 2 ½ Jahren in Zimbabwe arbeitet und lebt. Marcel (AFS Deutschland) und Freddie (Afs Deutschland) waren auch dabei und wir verbrachten die beiden Nächte im Hatfield Square dem Party Viertel von Pretoria, war auch echt gut dort. Am Samstag gabs dann ne Schaumparty hat sich echt gelohnt.

Ja natürlich haben wir Jungs und dann zumindest noch nen bisschen Kultur rein gezogen waren bei ehemaligen Parlamentsgebäude, aber echt Respekt an die Regierung nach der Apartheid, dass diese ganzen Burengebäude nicht dem Erdboden gleichgemacht wurden, sowas ekliges.

Am Mittwoch brachte ich dann auch Danimar zum Backpackers von der er auf seine Reise gestartet hat. Den Bus haben wir dann auch ncoh fast verpasst, weil Danimar die falsche Adresse hatte, aber der Bus hat netter weise 1 Stunde auf Danimar gewartet, sodass am Ende dann doch noch alles gut gegangen ist.
So diese Woche war dann Weltaids Tag, wo bei Cotlands dann Tag der offenen Tür war, da hörten wir dann Vorträge die meisten der Spender waren da. Und ein ehemaliges Cotlands Kind, dass dann seine Lebensgeschichte erzählt hat. War echt spannend.
Am Mittwoch kam dann auch Ansgar an, ein neuer Deutscher in unserer WG ist echt in Ordnung.
So und heute war dann Ronald Mcdonald bei Cotlands war echt lustig und Weihnachtsparty in der Park Junior, wo wir dann auch geholfen haben und mit den Kindern Fußball gespielt haben.

Heute sind dann auch Anne, Vincent und Jan H. Wieder bei uns zu Gast. Und morgen sind wir bei einer Kollegin eingeladen.

Also ich hoffe mein Blog ist einigermaßen zu verstehen.

Bis demnächst :-)

Montag, 8. November 2010

Die letzten Tage der Emma und Camp Footprints

So, wieder ein neuer Bericht, also am Wochende vom 22.10-24.10 kam dann der Jan H.(Afs Deutschland) zu Besuch ebenfalls kamen Freddie(Afs D.) Und Swenja (Afs D.) eigentlich war der Plan das wir gemeinsam dann mit Lea nach Monte Casino (Party und Restaurant Viertel) fahren, allerdings ging der Plan dann nicht ganz auf und wir fuhren nach Greenside war aber auch ganz schön zum Feiern. Als wir wieder kamen haben wir dann hier noch weiter gefeiert mit einigen Südafrikaner und dem Rest aus unserer WG. Lea und ich haben dann ma Sonntag Jan H. Nach Hause gefahren, was allerdings doch ein verdammt langer Weg war, wir sind dann auch am Township Daveytown und vielen informellen Siedlungen vorbei gefahren, wie die Leute da hausen ist teilweise nicht zu begreifen.
Die Woche verlief dann eigentlich verhältnismäßig ruhig, wir bekamen die offizielle Einladung zum Buschcamp, wo wir dann als Volunteers am Wochenende vom 5.11-7.11, auf 51 Kinder von zwei Waisenhäusern aufpassen sollen. Am Donnerstag(28.10) feierten wir dann Emmas (Volunteer aus Irland) Abschied,für den dann auch extra Freddie aus Pretoria für das Wochenende rüber kam, mittlerweile ist sie dann auch gut in ihrer Heimat angekommen. Wir gingen in einen Club in Rosebanks mit noch einigen Südafrikanern. Am Freitag waren dann Johanna, Danimar und ich, die einzigen die arbeiten mussten, war dann auch dementsprechend zu spüren aber die Angestellten wussten Bescheid und hatten Verständnis fanden unsere Müdigkeit eigentlich nur permanent lustig. Am Samstag musste ich dann ebenfalls arbeiten, Jennifer und ich fuhren mit den Kindern unter uns zu einem Birthday Bash von einer Supermarkt Kette, wo unserer Kinder dann singen sollten, deshalb übten wir am Freitag extra einen Song mit den Kindern ein. Allerdings wurden wir dann auf diesem Birthday Bash weg ignoriert, die Kinder bekamen zumindest was zu essen und zu trinken, durften aber nie auftreten, dann sprach ich nochmal mit dem Chef, der daraufhin einsah, das es etwas dreißt ist die Kinder nicht auftreten zu lassen und ihnen nur essen zu geben, obwohl wir da 5 stunden in der prallen Sonne gewartet hatten, er suchte dann für jedes Kind noch Geschenke raus, dann war bei den Kindern auch wieder alles vergessen.
Am Samstag abend feierten wir dann Halloween in Mellville, war ganz nett aber nicht so groß wie in England, deshalb waren die beiden Schottinnen etwas enttäuscht aber wir haben trotzdem schön gefeiert.
So und dann brach auch schon der November an, die Woche fing dann ruhig an, am Mittwoch fuhr ich dann mit den Kindern aus Gertruds class, sprich die älteren Vorschul Kinder in ein Burger Restaurant namens Spur, dort lernten die Kinder dann Burger zu machen und bekamen Burger und Pommes wir ebenfalls. Am Donnerstag schnitt dann ein Mädchen aus der Baby Class (Kinder bis 2) , ihrer Klassenkameraden mit der Schere einen Finger fast ab, sie stoppte dann beim Knochen, aber das hat geblutet, daraufhin rief Jennifer(Volunteer aus Schottland) die Krankenschwestern und sie fuhr dannn mit Lerato ins Krankenhaus aber es dauerte erstmal 5 Stunden bis sie dran kamen und dann war Jennifer am späten abend wieder zurück. Aber Lerato ist mitlerweile wieder gut drauf.
Am Donnerstag abend gings dann zu ehren von unserm Brasilianer Danimar in ein Brasilinischen all you can eat Restaurant.
Am Freitag wurden wir dann um 10.00 Uhr von Lindy abgeholt die Leiterin des „Camp Footprints amazing campz for amazing Kids“ , das ist der Name dieser Charity, sie organisiert hatl Camp entweder im Busch oder an der Küster für Kindermit Lebensbeinträchtigen Krankheiten, wie HIV oder Krebs, in diesem Camp waren jetzt hauptsächlich HIV positive Kinder. Unsere Aufgabe als Volunteers war es eig so die Leitung zu übernehmen die Kinder ins Bett zu bringen sie zusammen zu halten unter anderem auch sicher stellen das sie ihre Medizin nehmen, da die ARV immer zur gleicehn Zeit jeden Tag eingenommen werden müssen. Also wir warteten nachdem wir alles vorbereitet hatten auf die Kinder die deutlich Verspätung hatten.
Leider hatten wir keine Liste der Kinder, sodass wir sie vor ihrer Ankunft schonmal hätten einteilen können, aber die Chefin meinte das läuft schon, wenn die ankommen typisch afrikanisches halt wieder, das wird schon alles i-wie. Als dann die Kinder vom SOS Kindergarden und vom St. Marys Waisenhaus ankamen, war es für die organisierten Europäer echt nen Chaos die Kinder einzuteilen, da wir die Kinder ja noch nicht einmal kannten, was sich auch bei einigen bis zum Ende des Camps nicht änderte. Erstmal mussten wir feststellen, dass mehr Kinder kamen, als angekündigt. Aber gut zumindest hatten die mitgereisten Krankenschwestern und Careworkers genug Medizin für alle dabei. Und nach einigem hin und her bekamen wir dann auch die Bungalows Besetzungen in den Griff.
Es waren 3 taube Kinder dabei, von denen 2 17 und 16 waren und einer 4 oder 5, der kleine taube Junge schlief in meinem Bungalow. Als er am Freitag ankam schlug der die ganze Zeit und schrie, wie ich am Samstag dann feststellte, tat er das wohl, weil keiner Verstand was er wollte, am Samstag und Sonntag war er dann ganz ruhig man musste einfach nur versuchen ihm seinen Willen von den Augen abzulesen, was am Ende auch recht gut funktionierte. Die beiden älteren tauben Mädchen konnten Lippen lesen und Zeichensprache, bei ihnen war es nicht so kompliziert, die anderen Kinder haben dann immer für uns die Zeichensprache übersetzt. Ein anderes Mädchen war dabei, das auf einmal als ich mit den kleinen Jungs duschen war, um die Jungendusche umher schlich und wie eine Hexe herumtanzte und als ich nicht hin guckte die Jungen mit Stöckern jagte, die kleinen hatten richtig Angst vor ihr. Daraufhin eskortierte ich die Jungen zu ihrem Bungalow, um danach dann mit ihr zu sprechen und ich fragte sie, warum sie die kleinen jage und ihnen so eine Angst einjagen würde. Worauf sie antwortete:“ They have Deamons in their heads I have to kill them.“ , diese Antwort zusammen mit ihrem Verhalten kam mir dann schon etwas komisch vor und ich bat Rosanne(auch ein Volunteer) um Hilfe, da sie in Holland bevor sie kam auch mit Kindern mit Verhaltens auffälligkeiten zusammen gearbeitet hat und sie eben auch Psychologie studiert hat.
Rosanne fand dann auch schnell ihr Problem raus, das Mädchen war bis zum August auf starken Psychologischen Medikamenten, da sie eben diese Bilder und Einbildungen im Kopf hatte, man dachte sie bräuchte die Medikamente nicht mehr aber in dem Camp brach das Verhalten dann wieder aus, vielleicht auch schon vorher und keiner merkte es.
Naja aber neben all den Schwierigkeiten und dem Stress für uns hatten die Kinder verdammt viel Spaß, wir gingen auf Game Drives, Game Walks, schwammen mit den Kindern tanzten spielten Fußball bekamen leckeres essen und und und.
Wenn auch an manchen Stellen verbesserungwürdig, ist dieses Camp eine verdammt gute Sache. Und was mich persönlich letzten Endes davon überzeugt haben, waren viele der Kinder die mich fragten, ob sie nicht für immer da bleiben könnten, ich werde den kleinen James(5 jahre) wohl nie vergessen, der mich am Arm zupfte mich zu einer Bank zerrte und dann zu mir sagte: „ I will never go away... I will stay here forever I am so happy.“
Und natürlich meinen Geburtstag, es war natürlich komplett anders, anstatt wie eigentlich geplant meinen Geburtstag bei Freddie in Pretoria zu feiern, verschob ich meinen Geburtstag feier auf das nächste Wochende, für das Camp und ich konnte mir nicht vorstellen, wie es ist einen Geburstag mit mehr als 51 Kindern zu feiern ohne meine Freunde, ohne richtig Feierei und es war echt anders, nicht schlecht aber einfach anders. Wir Volunteers nahmen alle unsere Kraft zusammen, um bis nach 12 aufzubleiben haben ,dann mit ein bischen Wein auf meinen Geburtstag angestoßen. Und am nächsten Tag sangen dann alle Kinder für mich Happy Birthday mitten im Busch von Afrika, es wird wahrscheinlich das erste und letzte Mal sein, dass ich mein Geburtstag auf diese Art und Weise feier, aber aufjedenfall werde ich es nicht vergessen. Das nächste mal möchte ich dann wieder mit euch feiern, das hab ich echt vermisst.
Aber falls ihr noch mehr über Camp Footprints wissen wollt: www.justfootprints.org.za

Also bis zum nächsten Mal und schöne grüße aus dem sonnigen Südafrika :)

Freitag, 22. Oktober 2010

Ein neuer Tag

So es ist einiges passiert in der zwischen Zeit. Also wie gesagt wir haben unsere Einführungen bekommen. Und ich war an drei nächten in Folge bei den Schulkonzerten, bei dem jede Klasse ein anderes Land vorstellte. Unter anderem wurde auch Deutschland presentiert, allerdings halt mit nicht ganz der exakten Hymne es wurde „Deutschland Deutschland über alles gespielt...“ und gesagt das Ost und Westdeutschland nur über das Brandenburgertor verbunden waren und man nur dadurch gehen konnte, aber gut ihnen seis verziehen, aber war schon lustig^^. Die Niederlande hingegen wurden recht original getreu dargestellt. Jeden Donnerstag holen wir jetzt unsere Donations von Woolworth ab auch wenn die Autos hier einfach nicht mehr lustig sind, in Deutschland wären die schon lange aufm Schrott aber gut ist lusitg.
Karabo ist wieder wohl auf aus dem Krankenhaus zurück und wir haben 3 neue Kinder bekommen, die allerdings noch sehr verstört sind und bei denen wir noch den HIV-Test abwarten müssen, sie bekommen momentan aus prophylaxe ARTs nur um sicher zu gehen.
Am Freitag den 15.10 haben wir dann ein Training in der Kunst der Lachtherapie bekommen, vom Institute of Happiness www.inhappiness.com wens interresiert mit Bill Gee, naja kam mir etwas peudo vor das ganze aber es wurde auf jedenfall viel gelacht und ich bin jetzt befähigt Lachtherapien abzuhalten. Am Freitag abend kam dann Felix zu Besuch und wir sind dann zu 4 nach Mellville dem nahegelegenen Studenteviertel gefahren, sind in einige Clubs war nen geiler abend, Kailegh wurde nur das Handy in einem Club geklaut, nachdem ihre Handtasche mit dem Messer aufgeschlitzt wurd. Ich ass dann nachts noch das schärfste Hühnchen meinens Lebens sodass ich der Taxifahrerin den Weg nicht mehr erklären konnte, weil ich einfach nicht mehr sprechen konnte Felix und cih warn einfach gelähmt ohne witz sowas scharfes. Naja nach einem recht langen umweg kamen wir dann nach Hause und jeder musste 2 Euro zahlen.
Am Samstag sind wir dann nach Gold Reef City aber ich war ncoh so unfitt das mir nach der ersten Achterbahn einfach so schlecht wurde das cih wieder nach Hause bin und die Leutchen dann später abgeholt habe. An einer nahe gelegenen Kreuzung hat sich dann nen Kerl schön an der Ampel lehnend masturbiert, so gegen 15.00 Uhr, weshalb unser Stadtteil nur nicht mehr Turffontein sondern Wankfontein heißt.
Abends sind wir dann wieder nach Mellville, weil ja Siabonga dort auflegen sollte, er kam aber nicht, obwohl Phillip sein Gastbruder da war, naja ganz afrikanisches meinte er er kommt:“ Just now“. (Man kann noch mindestens 1 ½ Stunden einplanen, wenn man diesen Satz hört), er kam dann nie und ihm entgingen 100€ also 1000Rand was hier verdammt viel Geld ist, aber gut ihn konnte keiner bringen und für Minibus wars schon zu spät. Aber wenigstens kamen wir für weniger Geld in den Club und bekamen Freigetränke.
Auf dem Rückweg sind wir dann mit unserm Taxifahrer Delton gefahren, der allerdings vergessen hatte, dass wir zu 9 warn und trotzdem nru mit einem Taxi kam, darauf hin haben wir uns alle 9 in sein Auto gequetscht, er hat son komischen Toyota hab das Auto in Deutschland noch nie gesehen sieht selbstgebaut aus ehrlich gesagt. Auf jedenfall kamen wir trotzdem gut nach Hause.
Am Sonntag dann bin ich mit Lea rumgefahren und wir haben uns die Gegend angeschaut und warn noch was essen.
Ja Montag wurde dann wieder gearbeitet, wir sind mit den Kindern in den Park, da die meisten Mitarbeiter in der Lachtherapie waren, war echt schnucklig da bis auf die Tatsache, dass alles voller Scherben war, und die Kinder eig immer Barfuß umher laufen, aber mussten sie mal die Schuhe anbehalten. Auf dem Rückweg spielte Symphiwe dann mit einem benutzen Kondom, nachdem ich ihm dies wegenommen hatte, fing er an seine Finger zu Lutschen, musste den kleinen erstmal ordentlich einen erzählen, das ers ja nicht wieder macht.
Am Dienstag wurde ich dann angepinkelt, aber kommt hier häufiger vor, hab sie dann gewechselt und gut war.
Heute bin ich dann mit einer Angestellten ausm Hospitz ins Krankenhaus gefahren, um da einen Jungen aus dem Hospitz und eine weitere Krankenschwester abzuholen, die schon seit morgens dort zur Sprachtherapie waren, wie sich herausstellte waren sie noch gar nicht dagewesen, als wir gegen Mittag ankamen, wir wurden dann zu einer anderen Abteilung weiter gesandt, nach ewiger herumrenneei, stellt sich heraus, dass die Leute aus der Sprachtherapie schon Feierabend gemacht haben und wir doch bitte Montag wieder kommen sollen.
War aufjedenfall krass das Krankenhaus, vergleichbares hab ich in Deutschland noch nicht gesehen, Chris Hani Hospital, ist halt hauptsächlich für Soweto zuständig, und ist einfach riesig ohne Auto kommt man auf dem Gelände nicht zurecht. Die Ambulanz war völlig überfüllt, und die Schlange nahm gefühlt kein Ende zumindest sah ich keins. Und Menschen mit allen Verletzungen, viele Frauen für Abtreibungen waren ebenfalls da, ich erfuhr dann, dass im Schnitt 400 Abtreibungen pro Tag durchgeführt werden. Aufjedenfall werde ich da die nächste Zeit mal öfter mit den Kindern hin müssen, natürlich immer noch mit einer Krankenschwester, ich nur als Fahrer.


Also soweit der kurze Abriss des Geschehenen bis demnächst :)

Dienstag, 12. Oktober 2010

Heyo was am bloggen ja echt nervig ist, wenn man vergisst regelmäßig zu schreiben erlebt man zu viel um es alles aufn Punkt zu bringen;).

So also Emma ist mittlerweile da, ist echt ne Nette kocht gerne für uns und findet alles immer super was wir machen. Mittlerweile haben wir dann nochmal Zuwachs bekommen, zum einen ist Sebrio(AFS) wiedergekommen Dane kommt nicht mehr zurück er musste das Projekt wechseln, ist jetzt bei Fred(einem AFSler der mit mir gekommen ist), so und eine Schweden ist dazu gekommen, die momentan auch in Schottland wohnt aber eig gebürtige Iranerin ist, Vania sie bleibt auch für ein Jahr um hier Forschungen für ihr Doktor-Arbeit in Psychologie anzustellen.
Also am Wochende dem 1.10-3.10 war dann Freddie(AFS) aus Pretoria bei uns und Swenja(AFs) und der Kanadier Tom wir haben bei uns nen bischen abgechillt bischen einen getrunken war ner sehr witziger Abend. Am Samstag sind dann Danimar und ich mit Swenja und Freddie zu nem Geburtstag gefahren, in Greenside da gibt’s so eine Kneipenstraße, mit noch Clubs, also war echt nen lustiger Abend, wir lernten noch einige andere weltwärtsler der Winterausreise kennen, sprich deutsche die schon ein halbes Jahr hier sind und einige Einheimische und unser Taxifahrer Delton holte uns wie versprochen nachts ab. Am nächsten Tag weckte mich Johanna dann um 7uhr morgens, da sie dachte Danimar und ich wären nicht mehr weg gewesen, dementsprechend war ich an dem Tag gut durch, aber nichts desto trotz ich ging ich joggen und Johanna und ich fuhren später mit Lea G. Zu einem traditionellen Afrikanischen Markt in Rosebanks(Stadtteil von Joburg), war echt lustig wenn auch sehr sehr touristisch.

Am Montag kam dann Sebrio wieder, die Woche startete dann recht besorgt Karabo ein 6 jähriges schwerkrankes Mädchen(AIDS im relativ späten Stadium) von uns musste ins Krankenhaus und ist bis heute nicht wieder da, keiner weiß ob sies noch schaffen wird. Die restlichen Kinder sind zum Glück wohl auf bis jetzt.
Am Mittwoch konnte ich dann endlich mal wieder Indoor soccer spielen hat echt Bock gemacht, wenns auch wieder echt anstrengend war, aber es hat Spaß gemacht. Danach haben wir noch ein wenig bei uns abgehangen mit nen paar Leuten vom Fußball.
Donnerstag dann nahm uns Gerreth ein recht junger local Volunteer mit nach Rosebanks in nen Club Sebrio, Vania und Johanna blieben zu Hause aber wir anderen hatten echt Spaß, Gerreth nahm uns dann ncoh mit auf eines der Hochhäuser von Downtown, und wir konnten sehen wie riesig die Stadt doch ist man sah Soccer City, die Townships die Highways und jede menge Blitze, Johannesburg ist nämlich die Stadt in der es am meisten blitzt in der Welt, meinte zumidnest jemand zu mir, aber keine Ahnung:). Diese Stadt ist einfach nur riesig, wenn man sich dann vorstellt, alles nur wegen des Goldes und Johannesburg ist erst ca. 150 jahre alt vorher war hier nichts bis auf ne kleine Farm...bis dann das Gold entdeckt wurde. Es gibt kanns in der Nähe von uns sogar ncoh ne aktive Miene, die wir auf jedenfall auch noch besichtigen wollen, die Mienen hier im Umkreis gehen teilweise bis 4 milen in die Tiefe. In Vororten hört man auch noch die Sprengungen.
Am Freitag dann wollten wir eig zu Phillip und Siabonga nach Orange Farm, bekamen aber leider kein Auto deshlab blieben wir zu Hause. Am Samstag dann kamen Siabonga(Gastbruder von Phillip Afsler), Swenja(Afs), Fred(AFS), zwei aus Mosambik, und Phillip(AFS) und Phillip(AFS), außerdem hatte Sebrio von Freitag auf Samstag noch den kleinen Bobo bei uns beherbergt, ist echt nen süßer. (hat jetzt bald geburtstag am 15 Oktober wird er dann 2).
Am Samstag dann nachdem wir ein Auto rausschieben mussten, weil es nicht ansprang, kamen wir dann endlich an den Minibus mit dem wir dann in den Lionspark gefahren sind ich bin gefahren. Wir also alle rein und hoch nach Randburg in den Lionspark, haben Löwenjunge gestreichelt und mit denen gespielt Löwen gesehen, Giraffen und Strauße gefütter und alle möglichen anderen freilebenden Tier aus dem Auto rasu fotografiert, hat echt Spaß gemacht, danach hingen wir dann bei uns haben echt ne schöne Party gefeiert bei der am Ende einige auf dem Dach eingschlafen sind.
Zum anderen konnten wir von unserm Dach aus beobachten, wie die Polizei mit ihren gepanzerten LKW ein Haus auf unsere Straße aufgemischt hat und einige Leute eingesackt hat, Siabongo erklärte uns dann das die polizei mit LKWs rumfährt, weil sie den dann die ganze Nacht benutzen und voll machen mit allen Kriminellen, die sie finden können.
Am Sonntag dann kam Lea vorbei und wir fuhren alle zusammen zu einem See war echt cool, ging richtige Party, das Wetter hier wird einfach immer heißer, selbst wenn es regnet bleibt es heiß und man kann wirklcih so viele verdammt geile Blitze sehen.
Also am Sonntag abend gingen wir dann noch alle ins Kino und brachten Siabonga und Phillip zur minibusstation, es war echt nen geiles Wochende und wir werden es bald sicherlich wiederholen. Wahrscheinlich schon nächstes Wochende, weil Siabonga, da in einem nahe gelegenen Club auflegt etwas 20 min von uns.
Ok diese Woche bekommen wir jeden morgen unsere ausführliche Einführung in unsere Aufgaben und Pflichten, kommt für Sebrio nach 7 Monaten vll etwas spät aber alle anderen sind ja recht neu, Bonnie wollte nur warten bis Vania da ist, deshalb haben wir es nicht vorher bekommen.
Heute abend gehen wir dann mit den Kindern von Cotlands House, da wo wir auch wohnen zu einem Schulkonzert von ihnen. Ich bin der Fahrer aber es ist hier direkt um die Ecke, deshalb kein Problem.

Bis Demnächst und es freut mich immer von euch zu hören

grüße Paul

P.S. Es tut mir Leid dieser Artikel wurde nicht von Johanna korrektor gelesen und Bilder folgen ;-)

Donnerstag, 30. September 2010



Soccer City ausm Auto fotografiert....
Turm vor Soccer City es gibt noch zwei in Soweto von denen man Bungee jumping machen kann.
Soweto Festival, ich sitze im Schuh...
Soweto Festival Fahnen der Kaizer Chiefs...
So, es ist wieder an der Zeit für einen Blogeintrag... und es ist einiges passiert in der Zwischenzeit.

Nach dem Jahresmeeting, war ich für ECD Arbeit eingetragen (Early Childhood Development), vergleichbar mit unserem Kindergarten, es hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe viele Windeln gewechselt, Kinder verarztet, getröstet und natürlich gespielt.

Im allgemeinen ist es so, dass immer weniger unheilbar kranke Kinder bei Cotlands sind, ich habe erfahren, dass früher im Hospiz wirklich oft Kinder gestorben sind aber aufgrund der Tatsache, dass die ART (Antiretrovirale Therapie; dies ist die einzige Behandlung die das HI-Virus daran hindert auszubrechen und zu AIDS zu werden.) auch bei Kindern eingesetzt wird, Cotlands hat diese Therapie als erstes Weisenheim in SA an Kindern angewendet, können wesentlich mehr Kinder dem Tod entgehen. Im Hospiz sind heutzutage also nur noch die jüngsten Kinder, sprich Babys bis zu 1 Jahr, kranke und halt wirklich schwer eingeschränkte Kinder, die viel Pflege brauchen. Ich helfe also auch im Hospitz, wickel die Babies,füttere sie, ziehe sie an oder aus und erkunde die Welt mit ihnen.

Am Mittwochabend nach dem Fußball kam dann wieder einmal Ricky (einer der Fußballkollegen) mit zu uns aufn Bierchen.

Am Donnerstag hat Jade (sie ist zuständig für die Autos und das Essen bei Cotlands) unsere (Johannas und meine) Fahrtauglichkeit getestet, also Probefahrt in einem schönen Golf 2, der allerdings ein Innenleben wir ein Golf 4 hatte. Ich fühlte mich schon ein bisschen heimisch, auf jedenfall meisterten wir das beide gut, auch wenn ich ab und zu mal den Fensterheber anstatt der Gangschaltung in der Hand hatte, aber gut auf jedenfall dürfen wir jetzt die Cotlandsautos nutzen, wir werden aber bald nocheinmal von der Versicherung getestet.

Für Freitag hatten wir uns dann mit Anne, Phillip und Fred (andere deutsche AFS Volunteers) beim Soweto Festival verabredet und zum ersten Mal konnten wir mit dem Cotlandsauto fahren, ein 7 sitzer, weil der Golf einen Platten hatte, also fuhr ich dann mit null (Südafrika-) Fahrerfahrung nach Soweto, einiges zu Soweto: rote Ampeln gibt es so gut wie nicht (also gibt es schon aber gerade nachts ist es für weiße Leute ratsam einfach durchzufahren) alle fahren wie die besenkten und ich im Linksverkehr mit nem fetten Auto, es hat ein Paar Stunden gedauert bis wir das Festival endlich gefunden hatten. Zum ersten Mal trafen wir ein paar deutsche Freunde Philipp, Anne, Fred und Siabonga (den Gastbruder von Philipp), also Soweto Festival war nicht schlecht, es gab Schlangen, Musicakts, Tanzeinlagen und eine Menge einheimisches Essen. Siabonga wurde dann von seinen Freunden angerufen und sie erzählten ihm von einem Rekordversuch des lokalen DJ Black Coffee, der in der Maphonja Mall (Elefanten Mall) über 60 Stunden lang auflegen sollte, tat er dann auch. Wir sind also dahingefahren ganz afrikanisch mit 9 Leuten in einem 7 Sitzer, in der Maphonja Mall war es dann ein einziges Fest, die Einheimischen (alle waren schwarz, oder farbig) können einfach so gut tanzen, das unsere Tanzkünste dagegen wirklich peinlich aussahen, auf einmal haben eine Gruppe von Menschen angefangen die Thrillerkoreografie von Michael Jackson zu tanzen, es war einfach unglaublich geil. Wir wurden dann aber von Marcus einem von Siabongas Freunden aufefordert bzw. angehalten jetzt doch besser zu fahren, da es dukel wurde und wir ein recht gutes Auto voller weiße fuhren und Soweto bei Nacht dann nicht das beste Pflaster ist, wir befolgten also seinen Rat und fuhren gen Heim, nahmen aber Fred mit, weil er sonst keine Möglichkeit hatte nach Hause zu kommen. Wir hatten sowieso geplant am Sonntag alle gemeinsam zum Halbfinale des Nationalen Pokals ins SoccerCityStadium zugehen, Orlando Pirates gegen die Kaizer Chiefs.

Am Samstag dann schrieb Phillipp uns eine SMS das die Karten bei ihm schon ausverkauft seien, deshalb gingen wir dann nach Rossettenville zu unserm lokalen Ticketverkauf und kauften für alle Tickets. In Rosettenville kann man übrigens ohne Lizenz Waffen kaufen, soviel zur Sicherheitslage hier vor Ort, zu Fuß braucht man von Rosettenville zu uns 10 Minuten.

Später trafen wir uns dann mit Lea Gottwald, die ebenfalls hier wohnt allerdings in einer gefühlten komplett anderen Welt, der pure Luxus. Es war echt ein netter Tag und wir waren zusammen Essen in einer echt schönen Gegend. Wir werden Lea jetzt die nächste Zeit auch öfter mal mitnehmen.
Am Samstagabend waren wir (Fred, Danimar, Kailegh, Jen und ich ) noch zusammen einen trinken in einer nahe liegenden Bar.

Am Sonntag war dann also SoccerCity angesagt, Fred und ich kauften morgens um 10 Uhr Bier und Fleisch beim Metzger (in Deutschland wäre das Ding sofort vom Gesundheitsamt geschlossen worden, es hat so nach verdorbenem Fleisch gestunken)grillten und glühten vor. Um 13h machten wir uns auf den Weg und trafen viele Gleichgesinnte denen wir stumpf hinterher liefen, da wir kein Plan hatten wie wir zum Stadion kommen sollten. Nachdem wir ca. 30 Minuten lang vergeblich versucht hatten ein Minibustaxi zu finden, das 7 Personen in Richtung downtown mitnimmt, boten uns ein paar Südafrikanische Chiefsfans an ein Minibustaxi für 15 Rand (1,50 Euro) direkt zum Stadion zu organisieren. Eine Stunde später kam es dann auch endlich, als wir schon fast dabei waren ein richtiges Taxi zu rufen. Irgendwie kann man sich eben doch auf die Afrikaner verlassen. Achja die Stadionkarte hat unglaubliche 40 Rand (4Euro) gekostet.
Als wir endlich im Stadion angekommen waren, war es einfach ganz anders als in Deutschland viel friedlicher, wenn man bedenkt, das es ein Derby ist, viel mehr positive Stimmung, viel mehr Vuvuzelalärm anstatt Gesang (Man kann übrigens auch Richtige Melodien mit der Vuvuzelas erzeugen). Obwohl das Stadion sehr voll war gab es keine Platzkarten und man konnte sitzen, wo man wollte, funktionierte komischerweise, so wie einiges hier komischerweise funktioniert. Vor dem Stadion, bei den Colatürmen trafen wir Fred, Phillip, Marcus, Anne, Freddie(Afs), Swenja(AFS) und einen kanadischen Volunteer, der im selben Projekt wie Swenja ist. Es war echt ein geiles Erlebnis. Der Diebstahl meines Handys hat dann meine Stimmung kurzeitig ein wenig bedrückt, aber ich kam dann doch schnell drüber hinweg. Nach dem Spiel, welches die Kaizer Chiefs mit 1:0 verloren hatten verabschiedeten wir uns voneinander, und hofften, dass der Minibustaxifahrer uns wie versprochen auch wieder abholte, aber nix da. Richard ein schwarzer Fan, der schon mit uns zum Stadion gefahren war, wartete ebenso wie wir auf den Fahrer, der nicht kam. Viele Leute sprachen uns, die einzigen Weißen an und gaben uns ihre e-mail Adressen oder wollten ein Foto mit uns, leider konnte uns keiner mitnehmen, wir waren ja auch immerhin noch 9, also machte Richard sich auf die Suche nach einem Minibustaxi, welches uns mitnehmen kann, und es wurde langsam Nacht, und Soccer City liegt in Soweto (siehe oben, was das für ein Platz ist, nichts für Weiße wenn es dunkel ist), und nach der WM sind halt die normalen Busse genauso wie die geregelten Züge wieder verschwunden^^. Sprüche, wie seit ihr hier ohne Einheimische ja dann seit ihr am Arsch bekamen wir mit, und jeder wollte uns helfen aber keiner konnte bzw. tat es^^. Naja egal Richard fand kein Taxi und es war inzwischen stockdunkel, wir also, als einzige weiße hinter Richard hergedackelt, der verzweifelt versuchte ein Taxi zu organisieren, am Ende riefen dann Swenja, Freddie ( die noch nach Pretoria musste) und der Kanadier ein normales Taxi und wir 5 (die WG) dackelten weiter Richard hinterher, ohne Richard wäre es echt gruslig geworden aber er musste auch nach Turffontein und kannte den Weg mit den Minibustaxen. Wir liefen durch Johannesburg „Innenstadt“ aber es ist definitiv nicht vergleichbar mit deutschen Städten es gibt dort keine Läden, keine Beleuchtung oder so, nur den Minibustaxen Umschlagplatz unzählige dunkle Gassen und Straßenhändler, die nachts allerdings auch nicht mehr anzutreffen sind. Auf jedenfall wurden wir in den Minibustaxen auch nachts echt immer freundlich aufgenommen und die meisten musterten uns erstaunt, weil Weiße normalerweise nachts nicht mehr dieses Verkehrsmittel nutzen. Aber es klappte alles und wir kamen wieder für 1,50 € nach Hause und auch nachts fühlten wir uns nicht gerade bedroht im Minibus, auch wenn uns immer erzählt wurde Minibustaxen solle man lieber nicht benutzen erstrecht nicht als Weißer und erstrecht nicht nachts.

Johanna gab mir Montagmorgen dann liebenswürdigerweise ihre Vodacom Simkarte und ihr zweites Handy, sodass ich sehr schnell eine neue Nummer bekommen habe. Naja momentan mache ich auf der Arbeit eigentlich nur Exelkram zur Erfassung der Leistungen der Cotlands Kinder aus ganz Südafrika.

Heute am Mittwoch hatten Johanna und ich dann beide frei und wir wollten ins Apartheids Museum mit einem Cotlandsauto nur leider war Jade nicht anzutreffen. Schließlich riefen wir Dalton einen normalen Taxifahrer an, er fährt schon seit ewigen Zeiten die Volunteers von Cotlands zu guten Preisen überall hin, da er hier nebenan in Rosettenville wohnt. Wir gingen also ins Apardtheits Museum gegen 4, und ließen uns schön Zeit, später erfuhren wir dann, dass es um 5h schließe aber wir beeilten uns trotzdem nicht, da komischweise auch noch neue Leute reinkamen, deshalb gingen wir davon aus das um 5 letzer Einlass wäre, aber natürlich war dem dann nicht so und um Punkt 5h gingen alle Lichter aus und wir mussten gehen^^, müssen also nochmal hin und dann aber mit mehr Zeit ist nämlich echt ein saugutes, interessantes Museum. Dalton holte uns nach einem Anruf für afrikanische Verhältnisse recht zügig ab, vierzig Minuten später^^
Beim Einkaufen im KwikSpar bin ich dann so unglücklich umgeknickt, dass mit Fußball heute Abend erstmal nichts war, und Danimar mit Ricky alleine losgefahren ist. Morgen kommt ein neuer Volunteer: Emma, 40 Jahre alt, Irin, deshalb wurde heute unser Apartment auch wieder aufgeräumt.
Also bis demnächst war ja echt ein langer Bericht;-)
Paul

Dienstag, 21. September 2010


Hey so da bin ich wieder nach almost one week,
Es ist so viel passiert ich muss eben mein Tagebuch rausholen Moment...

Also Dane und Sebrio sind mittlerweile auf ihrem Midstay in den Drakensbergen auch kein schlechtes Urlaubsziel bis jetzt hat sich mit dem Auto fahren noch nichts neues ergeben. Morgen ist erstmal das Jahresmeeting, da ich versäumt habe mein Cotlands-Shirt abzuholen werde ich morgen wohl ein schwarzes Hemd tragen müssen, das solle auch gehen.
Am Mittwoch hatten wir hier eine kleine Fete zuerst mit den Kindern von unten, weil Samantha nach Hause gefahren ist später kamen noch einige locals vorbei und es ging echt lange, es war also schwer am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen.

Am Donnerstag kamen dann Dane und Sebrio und haben uns mitgeteilt, das wir abends in einen Club gehen werden, und abgeholt werden, war achh echt lustig da, erstmal sind wir auf der Ladefläche eines Pick ups hingefahren, (auch über die Autobahn) war schon ne lustige Sache na und der Club war dann so ein gechillter Jazz Club in dem wir dann auch bis zum Ende geblieben sind und einige Bekanntschaften geschloßen haben, was mir dann auffiel als ich in der Schlange zum Klo wartete das einen in dieser Situation jeder grüßt, der letzte kam dann nachdem er sich vorgestellt hat an mit „hey Dude do you want some coke“ und ich dachte natürlich an Cola meinte klar und bin zur Bar aber er meinte natürlich Cocain, wie ich dann später bemerkte. Daraufhin hab ich den Kollegen dann links liegen lassen, obwohl er an sich echt in Ordnung war.
So also dann wieder zurück auf dem Pick up und es war so unfassbar kalt ich wollte nur noch sterben.
Am nächsten Tag konnte ich dann ein bischen im Office abchillen und am Freitag bin ich einfach sofort eingepennt, bzw. ist die ganze WG eingepennt nach anfänglicher Aufregung, weil eine Freundin von Rossane, mitten auf der Nelson Mandela Bridge liegen geblieben ist und das bei Einsetzen der Dämmerung war dann nicht so geil, aber Bekannte konnten sie dann doch noch „retten“.

So am Samstag sind wir dann shoppen gefahren mit den Girls also Danimar und ich sind eig nur zum Essen mit, weil es ja auch Johannas Geburtstag war, gut also mit dem Minibustaxi hin echt ne lustige Erfahrung in überfüllten Kleinbussen als einziger Weißer und kein Wort verstehen, weil Zulu, Xhosa, Zutu oder noch was anderes gespprochen wird, ich kann auch schon ein paar Worte Zulu Yebo (Ja) Cha (nein, aber mit der Zunge geschnalzt). Abends haben wir dann auch wieder ein bisschen in der WG abgechillt mal wieder mit ein paar locals. Am Sonntag waren wir wieder bei einem Braai eingeladen ungelogen soviel Fleisch habe ich noch nie auf einem Grillabend und schon gar nicht für 20 Leute gesehen gefühlte 3 Kühe,10 Hennen und 1 Schwein. Wir lernten dort dann auch Wesley und Christoph kennen mit denen wir dann abends loszogen, wirklich lustige Leute. Ich erfuhr dann auch das es doch wohl zumindest ein Rock Festival in Südafrika gibt, hab den Namen vergessen klang komisch, aber ansonsten ist es hier Festival mäßig eher mau. Aber dieses Festival ist mitten im Busch mal schauen, ob ich wen finde, der mit mir dahin fährt.
So auf jedenfall wohnen momentan dann Danimar und ich mit 3 afrikanischen End-dreißiger-Frauen zusammen in ner WG, die kochen auch echt geil. Aber reden nicht hauptsächlich Englisch.
Diese Woche arbeite ich nur mit den Kindern, macht echt Bock, heute die 3 Schweinchen und der Wolf eingeübt. Ich war im Hospice und habe kleine Babies versorgt echt knuffige.

Muss sagen hab schon einige Lieblinge gefunden auch wenn sie noch nicht so auf mich hören, wie auf die teachers dafür werden wir Volunteers auch immer ausgelacht, ist aber auch echt frustrierend, wenn man etwas befiehlt, wird man ausgelacht erwähnt man auch nur einmal das Wort teacher wird einem sofort aus der Hand gefressen.

Außerdem habe ich jetzt endlich mein Sportprogramm angefangen, konnte es nicht mehr aushalten Till immer davon reden zu hören, wie oft er schon im Fitnessstudio war :-). Hier bei uns ist es aber auch einfach nicht möglich abends auf die Straße zu gehen/joggen too dangerous, deshalb auch das Auto dringend nötig, obwohl wir bis jetzt echt ganz gut ohne auskommen. (trotzdem ist das Auto nötig).
Heute ist mir aufgefallen, dass der Typ aus dem Corner Shop, sind hier halt an jeder Straßen Ecke so Tante Emma Läden, mich i-wie verarschen will, jeden Tag kosten die gleichen Sachen unterschiedlich viel, heute auch wieder ein schönes Beispiel ich kaufe bei ihm zwei Batterien er sagt 4 Rand ich hole mein komplettes Kleingeld, 8 Rand er sieht es und sagt ähm 8 Rand hab ihm dann 8 Rand gegeben, ist auch eig ein lustiger Typ aber ist halt nen bisschen frech diese Art.^^ Unser Strom funktioniert jetzt endlich wieder nachdem wir 1 tag ohne auskommen mussten und was uns heute aufgefallen ist alle Tiefkühltruhen Lebensmittel eingegangen sind. So also es gefällt mir hier immer besser..looking forward to the car.

Heute mussten wir dann um 7 Uhr bei der Arbeit erscheinen und zwar mit feinen Sachen ich habe zuerst nicht so richtig kapiert, was wir machen. Als wir dann bei Cotlands erschienen lied Bonnie uns Volunteers in ihr Auto und wir fuhren in den Freizeitpark Gold Reef City, wo das Jahresmeeting von Cotlands mit lauter wichtigen Leuten und Essen und Reden und Finazielle Situation und und und unter anderem war auch ein Vertreter des „International Institute of Happiness“ anwesend, der dann prombt eine spontane Lachtherapie mit allen veranstalltete mit Lachsaft trinken lachendem Telefon und und und. Auf jedenfall waren wir da heute den ganzen morgen haben gegessen gearbeitet natürlich auhc, gelacht und uns einen riesigen komplett leeren Freizeitpark angeschaut werden da die Tage wohl auch hinfahrne ist ca 10 min von unserem Wohnort entfernt und zwar deutsche 10 min keine Afrikanischen, also wirklich sehr nah. Heute morgen auch wieder typisch es wurde zu 8 Uhr eingeladen die letzten Gäster kamen um 10^^ aber so is das eben hier.

Bis Bald Paul


 Ich auf unserem Cotlandsbalkon  in der Mittagspause.
Ich vor dem Cotlandsgebäude, bin der mit dem Rucksack übrigens ,-)
Eine der Klassen, nachdem dei Reinigungskraft drin war sonst gehts da eher rau zu. 
Und ein Bild von unserm On Arrival camp, das erste Bild was ich hochlied is auch von dem On Arrival camp, hab leider meien Kamera vergessen, deshalb keine Bilder von der WG aber kommen noch und wie gesagt mit den Kindern is es halt immer noch nicht alles klar. Aber es gibt Bilder spätestens in einem Jahr sind die dann sehbar;-)

Freitag, 17. September 2010

hier nur schnell ein paar Bilder, der asuführlich bericht folgt nächste woche

Dienstag, 14. September 2010

Der erste Blog aus Südafrika, nachdem Till und ich es nicht mehr geschafft haben zusammen einen Blog auf dem „On Arrival camp“ zu schreiben berichte ich nun auch davon, nach einem sehr bewegenden Abschied am Frankfurter Flughafen und einem sehr anstregenden Flug von Frankfurt nach Johannesbug (zwischendurch dachte ich echt ich sterbe, weilmir mein Hals so unglaublich weh tat, aber dann hat Krissy mir den Gangplatz überlassen und die Stuardess mich die ganze Nacht mit Tee versorgt, sodass ich dann endlich schlafen konnte und als ich aufgewacht bin, war der Hals in Ordnung und ich war bereit für Afrika). Also wir landeten in Johannesburg, jeder bekam seinen Koffer es gab keinerlei Probleme bei der Einreise, sogar alle Gitarren sind mitgekommen. Wir wurden dann ins Ritz Backpackers gebracht für unser On arrival camp, ein recht schönes Hostel siehe Fotos. Dort konnten wir uns ein bisschen an die Südafrikanische Mentalität gewöhnen, da unser Leiter Gerrit einer der Hauptamtlichen Mitarbeiter von AFS Johannesburg, erstmal ganz gepflegt 1 ½ halben stunden oder 45 min ich weiß es nicht mehr zu spät kam, obwohl er uns Tags zuvor eingetrichtert hat, dass wir ja pünktlich sein sollen.
Nachdem wir dann diese beiden Tage noch schön zusammen am Pool verbrachten, mit ein paar Bierchen und vor allem alle zusammen, verbringen konnten. Wurden dann am Freitag plötzlich Freddie(weiblich) und Kerstin abgeholt..., obwohl es eigentlich hieß wir würden alle erst am Samstag in die Projekte fahren. Am Samstag war es dann auch soweit, der nächste Abschied nahte und letzteb Endes wurden dann um halb 11, obwohl es vorher hieß „any time after eleven“, Johanna und ich abgeholt von Dane einem ebenfalls deutschen Afs Volunteer von Cotlands und einem Cotlands Fahrer. Nach einer kurzen Autofahrt kamen wir dann auch bei unserem Flats an, sie befinden sich im „Cotlands house“, dieses Haus ist nicht soweit von meiner eigentlichen Arbeitsstelle Cotlands weg, ca 5min zu Fuß aber eher weniger. Es befindet sich in Turfontein, nicht gerade die beste Gegen von Johannesburg, hier leben wohl auch einige illegale Einwanderer. Allerdings ist unser Gebäude gut gesichert und angeblich ist auch noch nie eingebrochen worden, dies könnte jedoch vor allem daran liegen, dass unter uns noch 12 Kinder im alter von 10-11 leben die ältesten Cotlands Kinder hier, sie leben unter uns mit einer Pflegemutter Gogoanna. Sind auch ganz liebe, wenn auch manchmal etwas freche Kids, wir haben schon mit ihnen Baskteball dun Fußball im Hof gepspielt, aber bei unserer Arbeit haben wir meistens mit jüngeren Kindern zu tun, da die Jungs unter uns zur Schule gehen, aber es fährt immer einer von uns volunteers mit ihnen mit.
Also nachdem wir dann ankamen führte Dane uns rum, wir kauften uns Handykarten und waren beim Post Office und halt Corner Shops, sind halt kleine Läden meist an den Straßenecken, deshalb Corner Shops. Wir leben momentan zu 9 in der WG, also genau genommen besteht die WG aus zwei Appartements, die über einen Balkon verbunden sind in dem einen Flat wohnen momentan 5 Mädchen 1 Höllanderin (Roseanne), 2 Schottinnen (Kerligh, Jennifer), 1 Engländerin(Samantha) und Johana auf der anderen Seite wohne ich mit Dane(AFS,weltwärts) , Sebrio(AFS, weltwärts) und Danima( Brasilien).
Nachdem wir also ankamen unsere Zimmer bezogen haben und unsere Mitbewohner wieder fit waren, weil am Tag vorher gut gefeiert wurde. Quatschten wir ein bsichen tranken ein paar Bier und sind dann zu einem Freund zum ersten Südafrikanischen Brai gefahren (grillen). Der Freund wohnte nördlicher, also in den besseren Gegenden von Johannesburg. Und das Haus war echt verdammt penibel gesichert Bewegunsmelder Stacheldraht hohe Mauern und Nachtsichtkameras überall, und natürlich die Privat Security, der man hier immer wieder begegnet.
Am Sonntag dann wollten wir zu ner Geburtstagsparty allerdings kam etwas dazwischen, weswegen wir in einen kleinen Nationalpark wandern gingen, ( am Rand von Johannesburg), dort sahen wir dann schon Zebras und Springböcke und Büffel. Danach gingen wir dann zur Mal, die eigentlich genauso aufgebaut sind wie in Deutschland bzw. halt eher Amerika. Haben gegessen uns dann noch nen Film angeguckt und sind wieder zurück, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.
Am Montag, dann mein erster Arbeitstag ich lernte, das Cotlandsgelände kennen, was übrigens verdammt riesig ist, konnte zum ersten mal ins Internet, ja und lernte einige Angestellte kennen.
Eigentlich sollten Dane und ich diese Woche den Sportunterricht in der nahe gelegenen Grundschule übernehmen, weil die keinen Sportlehrer haben, allerdings fiel dies dann doch für diese Woche erstmal aus, und stattdessen bin ich dann ein wenig bei den kleinen Kindern in Cotlands gewesen und habe im Office mitgearbeitet. Aber sind echt alle super nett hier, sowohl in der WG als auch die Mitarbeiter und die Kinder natürlich, ich hoffe das es so bleibt. Wir dürfen hier wohl auch Auto fahren müssen uns nur nochmal beweisen, dass wir auch mit dem Linksverkehr klarkommen bzw. Auto fahren können, danach können wir dann immer die Cotlandswagen nehmen, denn nen Auto brauch man echt hier, sonst kommt man echt nicht weg. Also bis die Tage Paul und natürlich Grüße an alle. 


Heute habe ich nur mit den Kindern gespielt, es hat richtig Spaß gemacht,  einer küsste mir danach andauernd den Arm Isaac,  und die Kindern sind echt alle super nett und aufgeschlossen einzig und allein das untereinadner schlagen und anbrüllen, wenn zu lange gespielt wird ist etwas doof, aber gut die hängen halt ewig aufeinander und müssen sich alle Spielsachen teilen, da würde cih wohl auch ausflippen. Leider kann ich ncoh keine Bilder von den Kindern hochladen, da manche von ihnen noch Familie haben und deshalb keine öffentlichen Bilder ins Netz gestellt werden können, um die Kinder vor ihren Verwandten zu schützen. (sagte mir Bonnie deshalb werde ich mcih dran halten bis ich weiß welceh Kinder fotografiert werden dürfen) Ok es tut mir Leid aber Bilder  müssen folgen das mit dem uploaden klappt ncoh nicht so ganz ich mmuss sie erst ncoh verkleinen fürs erste also einfach ein bericht  bis bald Paul :-)

Montag, 6. September 2010

Übermorgen

So übermorgen geht es los  die letzen Partys sind gefeiert und sie warn fett. Jetzt werden die Koffer gepackt und ja der Blog sollte eig nur noch etwas aktueller aussehen deshalb dieser Post^^. Ankommen werden wir dann vorrausichtlich am Donnerstag gegen 8.50 (Südafrika hat keine Zeitverschiebung).

Donnerstag, 19. August 2010

Noch daheim

So ich werde das mal ausprobieren mit dem bloggen, weiß nicht genau wie ausführlich und regelmäßig meine Berichte ausfallen werden aber ich probiere das jetzt einfach mal aus... also für alle die es interessiert, wie das Jahr so verläuft. Hier werden Infos zu finden sein.  Morgen es dann zum zweiten Vorbereitungsseminar nach Wiesbaden wird hoffentlich fett ;-) bis bald euer Paul